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James Andersson

James AnderssonJames Andersson kam in einer stürmischen Oktobernacht als Sohn eines schwedischen Fotomodells und eines britischen Piloten im schwe-dischen Uppsala zur Welt. Aufgrund der beruflichen Tätigkeit seines Vaters wuchs er in verschiedenen europä- ischen Orten auf: in Budapest/Ungarn, auf Ibiza/Spanien sowie im britischen Bristol.

Die große Begeisterung am Fliegen wurde schon während seiner Kindheit geprägt (sein erstes Wort lautete „flygplan“ – das schwedisches Wort für Flugzeug.) James begleitete schon als kleiner Junge seinen Vater oft auf Dienstreisen. Sein Großvater, der selber ein leidenschaftlicher Kunstflieger war, nahm ihn schon als Jugendlichen auf zahlreichen Flügen mit. Als sein Großvater aber damit begann, ihm das Kunstfliegen beizubringen, bekam James von seinem Vater Flugverbot.

Mit 20 Jahren machte James Andersson letztendlich auf eigene Initiative den Flugschein und bekam zwei Jahre später von seinem Großvater eine Giles G-300 geschenkt, die damals noch ohne Zertifikat als Prototyp (ohne Motor) keine einzige Flugstunde gesehen hatte. Mit viel Geduld und Hilfe von seinem Großvater hat James eine Lycoming 6 Zylinder Boxermaschine überarbeitet und für den Einbau in die Giles modifiziert. Nach einem Jahr Entwicklungsarbeit stieg die Maschine endlich das erste Mal gen Himmel und begleitet James seitdem auf seinen Kunstflügen und Air Shows.

Durch einen Freund inspiriert entschied er sich dann, beim britischen Militär seine Laufbahn als Pilot zu starten, verließ aber die Royal Air Force nach 1 ½ Jahren aufgrund mangelnder Flugeinsätze.

Als er 1997 seine deutsche Freundin Evelyn kennen lernte, zog er ihr zuliebe nach Berlin/Deutschland und arbeitet dort in einem Sightseeing-Unternehmen als Pilot für Touristenflüge. Dabei verlor James nie den Bezug zum Kunstflug, sondern flog regelmäßig seine Maschine an Wochenenden oder besonderen Flugtagen.

Nach 5 Jahren Beziehung trennte er sich unter unglücklichen Umständen von seiner Freundin, woraufhin James seine Erfüllung in Yoga & Meditation suchte. Er entschloss sich für einen sechsmonatigen Klosteraufenthalt in einem kleinen Himalajadorf namens Meeru, Während dieser Zeit lernte James den Gründer des Mode-Labels „killathrill.com“ kennen und traf damit auf den idealen Freund und Sponsor für seinen innigsten Traum:

Endlich wieder Kunstflug fliegen!


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